Baby schläft nicht ein

  • Sven 
Baby schläft nicht

3 Techniken für exzellenten Schlaf beim Baby – So schläft dein Baby in Rekordzeit ein – (inkl. der besten Methode für Kinder) und viel mehr

Diese 3 Möglichkeiten führen dein Baby schnell ins Land der Träume. Alle haben dabei ihre eignen Vor- und Nachteile. Bei Kindern verspricht vor allem eine wirkungsvolle Technik erfolg.

Dein Baby ist müde?

Du bis belastet, denn dein Baby schläft nicht? Grundvoraussetzung für ein zügiges einschlafen ist immer eine Routine und ein müdes Baby. 

Im einzelnen meine ich damit, dass wir dem kleinen eine Schlafroutine beibringen sollten. 

Dadurch lernt unser Baby wann die Zeit zum schlafen gekommen ist und die Äuglein zu gemacht werden sollen.

Am besten ist es, wenn du deinen Schatz immer zur selben Zeit und am selben Ort schlafen legst. Die nötige Bettschwere sollte dein Schatz, durch die täglichen Aktionen, wie spielen, rumflitzen und neues entdecken, aber mitbringen.

Bedenke, dass eine Schlafroutine auch immer eine gewisse zeit dauern kann. Nicht jedes Kind ist gleich.

Hier findest du 3 mögliche Techniken, die zu schnellem einschlafen führen. Die passende für dich und dein Baby musst du selbst herausfinden. Da die kleinen Würmer sehr verschieden sind.

Einfach ein Fläschchen mit Musik

Mein Favorit ist das Fläschchen mit Einschlafmusik. Da unsere kleine Maus erst ein Jahr ist, haben wir uns folgende Gewohnheit angeeignet: 

Das Baby wird von Mama bettfertig gemacht. Also Wickeln, umziehen, Zähne putzen und ab in den Schlafsack. Papa macht derweilen das Fläschchen und schnappt sich die Maus dann auf den Arm. Mama macht die Einschlafmusik (von Florian Fries) an und die kleine Maus trinkt ihre Milch bei Papa auf dem Schaukelstuhl.

Kaum ist die Flasche leer (oder halb leer, wenn sie nicht mehr wollte), gibt es noch einen Schnuller und die keine Maus schläft tief und fest. Jetzt lege ich sie ab, schleiche mich aus dem Zimmer und mache das Babyphone an.

Sie bekommt die Milch aber nur im Abendritual. Für den Mittagsschlaf bekommt die kleine Maus nur ihren Schlafsack, den Schnuller und die Musik.

Diese Methode funktioniert sehr gut. Hat aber leider einen großen Fehler. 

Dein Baby gewöhnt sich sehr schnell an die Körpernähe und genießt sie auch. Deshalb solltest du diese Technik auch nicht über einen längeren Zeitraum machen. Ein abgewöhnen oder wechseln dieser Routine ist nicht ganz einfach.

Der Schnuller ist ebenfalls umstritten. Hier solltest du in Erwägung ziehen diesen bei Kleinkindern zwischen einem und zwei Jahren abzugewöhnen. Grund hierfür ist, dass dadurch die Zähne geschädigt werden können.

Mühelos mit Schlaflied ins Land der Träume 

Hast du eine gute Stimme oder singst einfach gern? Dann nutze dein Talent um deinen Schatz in den Schlaf zu singen.

Deine Stimme ist sehr vertraut für dein Baby und wirkt dadurch beruhigend. Wen wundert es da, wenn Gesang auch gut zum einschlafen verwendet werden kann. Am besten du singst hier immer das selbe Schlaflied, dann wirkt das ähnlich beruhigend und einschläfernd wie eine Spieluhr auf dein liebes.

Wer nicht gern singt, aber sein Baby dennoch mit seiner Stimme in den Schlaf führen möchte, kann das Schlaflied auch Summen. Oder du probierst es direkt mit einer Spieluhr.

Du kannst hier, beim singen, dem kleinen Schatz über Kopf und Rücken streicheln, um Nähe zu symbolisieren. 

Ferber-Methode – Schnell, aber sehr umstritten!

Nach der Methode von Richard Ferber, sollst du dein Baby, in der Schlafenszeit, nicht mit Nähe verwöhnen. Achte darauf, dass alles was das Baby braucht erledigt ist. Also, dass es eine frische Windel hat, nicht hungrig ist und nicht friert oder schwitzt. 

Das Baby wird müde aber wach in sein Bett gelegt. Dann verläßt du das Zimmer. 

Jetzt fängt das kleine an zu weinen. Nach einer kurzen Zeit (z.B. 20 Sekunden) gehst du wieder ins Zimmer, um dein Baby zu trösten. Du kannst ihm dabei über den Kopf oder Rücken streicheln, sollst es aber nicht aus dem Bett holen. Dann verläßt du erneut das Zimmer. 

Diese Spiel wiederholst du mit immer größer werdenden Abständen. Beim 2. mal gehst du Beispielsweise nach 40 Sekunden wieder rein. Dann nach 1 Minute, 1,5 Minuten, 2 Minuten, usw. 

Den zeitlichen Intervall kannst du auf deine Situation anpassen und verkürzen oder verlängern. Dieser darf sich allerdings nicht wieder Rückwerts bewegen.

Kritiker meinen, dass die Ferber-Methode beim Kind zu psychischen bzw. seelischen Problemen führen kann. Die kleinen fühlen sich alleine und im Stich gelassen, was langfristig die Entwicklung deines Babys schaden kann.

Ob das jetzt stimmt oder nicht liegt sicher im Auge des Betrachters. 

Wir zumindest haben es nicht übers Herz gebracht die kleine einfach schreien zu lassen. Auch wenn es solche und solche Meinungen gibt, kann ich deshalb nur raten sich die Anwendung genau zu überlegen. 

Funktionieren soll es aber sehr Schnell.

Effektiv für Kinder ist eine kurze gute Nacht Geschichte

Immer, wenn das Kind ins Bett gelegt wird, liest du ihm eine gute Nacht Geschichte vor. Welche das ist, sollte sich das Kind selbst raussuchen. 

Am besten du hast hier 5-10 Geschichten zur Auswahl. Diese müssen natürlich dementsprechend kurz sein. Es sollte möglich sein die Geschichte in 10-15 Minuten vorzulesen. 

Eine lange Geschichte geht auch. Hier liest du jeden Abend oder auch zum Mittagsschlaf nur ein Kapitel bzw. eine bestimmte Anzahl an Seiten. Das klappt aber nur bei disziplinierten Kindern die am besten schon 3-4 Jahre alt sind. 

Kleinere Kinder können damit Probleme haben. Es sei denn sie sind wirklich richtig müde und schlafen schon vor dem Ende der Erzählung ein.

Wenn das Kind als Baby eine Spieluhr zum einschlafen genutzt hat, kann sie die auch weiterhin nutzen.

Diese 16 einfachen Tipps fördern sofort den Schlaf deines Babys

Das Einschlafverhalten deines Babys lässt sich mit ein paar einfachen Tipps schnell verbessern. Was für dein Baby das richtige ist, findest du aber nur durch Probieren heraus.

Wie Babys problemlos einschlafen
  • Ein Strukturierter Tagesablauf.
  • Eine dunkle Umgebung bei 17-19 Grad.
  • Eine ruhige Umgebung, die sich auch nicht ständig wechseln sollte.
  • Entspannende Atmosphäre mit angenehmen Licht vor dem schlafen gehen (Wickeln, Massage, Einölen,…) – Gute Nacht Routine. Die letzte Stunde ist entscheidend!
  • Leichtes wiegen bzw. Schaukeln auf dem Arm. Der Hautkontakt dicht am Körper beruhigt dein Kind. Aber Vorsicht. Dein Kind kann sich schnell daran gewöhnen und schläft dann nur noch schwer ohne diese Nähe ein.
  • Bei einem Baby, bis ca. 6 Monate, kann das Pucken eine grandiose Methode zum Ein- und Durchschlafen sein.
  • Bei einem Baby, ab ca. 6 Monate, kann ein schwerer Schlafsack helfen. Dieser ist für das Baby besser zu spüren, wodurch du einen ähnlichen Effekt wie das Pucken erzielst.
  • Der Mittagsschlaf sollte ca. 4 Stunden vor dem Nachtschlaf beendet sein.
  • Ausreichend Bewegung in den Wachphasen.
  • Ausreichend Ruhezeiten um ein übermüdetes Baby zu vermeiden.
  • Müdigkeit rechtzeitig erkennen. Dein Schatz reibt sich die Augen oder Ohren, starrt ins leere oder kann sich selbst für seine Lieblingsspielsachen nicht mehr begeistern? Dann ab ins Bett!
  • Monotone Geräusche, die dein Baby bereits aus dem Mutterleib kennt
    (z.B. My Hummy).
  • Geh mit dem Baby im Kinderwagen spazieren oder fahre eine Runde mit dem Auto.
  • Gib dem Baby zum schlafen ein Kuscheltier oder Tuch, dass nach Mama riecht.
  • Ein Schnuller kann das einschlafen unterstützen.
  • Das Baby nach dem Schlaf stillen, nicht davor.

Schlimme Folgen von Schlafmangel

Die folgen von Schlafmangel, über einen längeren Zeitraum, können vielseitig sein. Hier die Wichtigsten im Überblick:

  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Lernprobleme durch Konzentrationsstörungen
  • Übergewicht
  • Mangelndes Wachstum

Dein Baby schläft nicht? – Was du jetzt unbedingt vermeiden solltest! 5 hilfreiche Tipps

Aus eigner Erfahrung kann ich von einigen Fehlern berichten, die ich selbst gern zeitiger gewusst hätte. Damit du nicht meine Fehler wiederholst, hier meine Tipps für dich.

5 hilfreiche Tipps wenn dein Baby nicht schläft.

Wir haben aus Unwissenheit den einen oder anderen Fehler gemacht oder wissen von Freunden und Bekannten von deren Fehlern. 

Diese Liste stellt nicht den Anspruch vollständig zu sein. Vielmehr geht es hier um fatale Fehler, die wir selbst oder Freunde begangen haben. Diese Fehler zu wiederholen solltest du dir sparen.

Unser Baby schläft nicht gern allein ein. Ja immer noch nicht. Leider. Aber es wird täglich besser…

Wir versuchen noch diesen einen großen Fehler auszubügeln. Wir haben die kleine immer in den Armen gewiegt bis sie eingeschlafen ist. Im glauben die Nähe währe gut für sie. 

War sie auch. So gut, dass es nur noch sehr schwer ohne geht.

Auch wenn es inzwischen schon viel besser ist, ist das abgewöhnen von schlechten Angewohnheiten keine leichte Aufgabe. 

Vielleicht können die folgenden Punkte dir helfen, die größten Fehler zu vermeiden.

Vermeide nachts im liegen zu Stillen

Dein Baby wird abends wach, bekommt Hunger und wird natürlich auch gestillt. Soweit so gut. 

Aber, auf keinen Fall sollte die Mama das Baby während der Nacht stillen, indem es das kleine einfach aus dem Beistellbett andocken lässt. 

Das ist zwar sehr bequem für die Frau, weil sie direkt weiter schlafen kann, aber das rächt sich. 

Wir haben das selbst zwar nie so praktiziert. Aber alle, von denen ich weiß, die das so gemacht haben, hatten im Nachhinein unheimliche Probleme dem Baby dieses nächtliche Trinkverhalten wieder abzugewöhnen. 

Also lass es besser gleich!

Permanentes Hüpfen auf einem Gymnastikball

Wir hatten am Anfang große Probleme beim einschlafen von der kleinen. 

Irgendwann bin ich dann durch Zufall, mit ihr auf dem Arm, auf einem Gymnastikball gelandet. Die kleine Maus hat in null Komma nix geschlafen. 

Wow. Das war spitze. 

Also haben wir es wiederholt. Immer und immer wieder. 

Das Resultat war aber, dass sie ohne das hüpfen auf dem Ball überhaupt nicht mehr einschlafen konnte. Unser Baby schläft einfach nicht allein ein. 

Es hat lange gedauert bis wir das wieder raus bekommen haben. Und auch jetzt noch, bei Krankheit oder ähnlichem, schläft die kleine nur schwer ohne die Nähe zu ihren Eltern ein.

Fatal – das Baby sicher im Arm wiegen

Das gleiche gilt für das Wippen und Schaukeln auf dem Arm. 

Durch die Nähe schlafen die kleinen Würmer zwar schnell ein, wollen dann aber auch nicht mehr ohne. Warum auch? Bei Mama oder Papa auf dem Arm ist es kuschlig warm und die kleinen fühlen sich geborgen.

Das ist wohl der häufigste Fehler. Und um ihn wieder zu beheben, braucht es sehr viel Zeit.

Da die Methode aber dennoch sehr gut ist, kannst du sie in schlimmen Nächten einsetzen. Eine regelmäßige Anwendung kann ich hier aber nicht empfehlen.

Fernsehen unbedingt vermeiden

Gift für dein Baby und dessen Schlafverhalten ist auch Fernsehen. 

Denn dein Kind schläft nicht gut ein, wenn es zu viel zu verarbeiten hat. Das normale Lernverhalten der kleinen reicht locker aus, dass sie nachts genug zu verarbeiten haben.

Du hast sicher auch schon einmal gesehen, dass Kinder während des Essens oder auch einfach nur so, vor den Fernseher oder ein Tablet geparkt werden. 

Leider oft nur, um einfach Ruhe zu haben. Das ist aber höchst bedenklich. 

Zum einen für das Schlafverhalten deines Kindes. Weil die Müdigkeit fehlt, die Kinder durch rumtoben und spielen entwickeln. Aber auch für die geistige und motorische Entwicklung deines Schatzes. 

Dadurch entwickelt sich leider allzu schnell eine gewisse Lethargie. Außerdem ist auch diese Gewohnheit wieder schwer abzugewöhnen.

Niemals das Baby vom schlafen abhalten

Du bist vielleicht versucht, dein Baby lange wach zu halten. Zum einen natürlich weil du die Zeit mit dem Wurm genießt. Aber auch, um selbst lange schlafen zu können.

Tu das nicht!

Ein übermüdetes Baby wird nicht länger schlafen. Vielmehr ist es so, dass es gerade dann sehr unruhig schläft und oft aufwacht.

Wenn du also glaubst, dass ein wirklich müdes Baby auch gut und lange schläft. Liegst du falsch.

Am besten schlafen Babys, die einen guten Tag-Nacht-Rhythmus haben. Mit ausreichend Wachphasen. Aber eben auch mit ausreichend Nickerchen über den Tag verteilt. 

Der richtige Schlafrhythmus beim Baby

Diese Liste gibt dir einen Anhaltspunkt für den ungefähren Schlafrhythmus deines Babys. Abweichungen sind nicht selten und müssen dich nicht erschrecken.

Der Rhythmus hängt natürlich auch von der Aktivität deines Babys ab. 

So schläft dein Baby problemlos ein

0 bis 2 Monate

Schlaf gesamt: ca. 16-18 Stunden

Schlaf in der Nacht: ca. 8-9 Stunden

Schlaf am Tag: ca. 7-9 Stunden, verteilt auf 3-5 Schläfchen

3 bis 4 Monate

Schlaf gesamt: ca. 14-16 Stunden

Schlaf in der Nacht: ca. 9-10 Stunden

Schlaf am Tag: ca. 4-6 Stunden, verteilt auf 3 Schläfchen

5 bis 6 Monate

Schlaf gesamt: ca. 14-15 Stunden

Schlaf in der Nacht: ca. 10 Stunden

Schlaf am Tag: ca. 4-5 Stunden, verteilt auf 2-3 Schläfchen

7 bis 9 Monate

Schlaf gesamt: ca. 14 Stunden

Schlaf in der Nacht: ca. 10-11 Stunden

Schlaf am Tag: ca. 3-4 Stunden, verteilt auf 2 Schläfchen

10 bis 12 Monate

Schlaf gesamt: ca. 14 Stunden

Schlaf in der Nacht: ca. 10-12 Stunden

Schlaf am Tag: ca. 2-3 Stunden, verteilt auf 2 Schläfchen

13 bis 18 Monate

Schlaf gesamt: ca. 13-14 Stunden

Schlaf in der Nacht: ca. 11-12 Stunden

Schlaf am Tag: ca. 2-3 Stunden, verteilt auf 1-2 Schläfchen

1,5 bis 2 Jahre

Schlaf gesamt: ca. 13-14 Stunden

Schlaf in der Nacht: ca. 11-12 Stunden

Schlaf am Tag: ca. 2 Stunden, verteilt auf 1 Schläfchen

2 bis 3 Jahre

Schlaf gesamt: ca. 12-14 Stunden

Schlaf in der Nacht: ca. 10-11 Stunden

Schlaf am Tag: ca. 1-2 Stunden, verteilt auf 1 Schläfchen 

3 bis 5 Jahre

Schlaf gesamt: ca. 11-13 Stunden

Schlaf in der Nacht: ca. 10-13 Stunden

Schlaf am Tag: ca. 0-1 Stunde, verteilt auf 0-1 Schläfchen

Hilfreiche zusätzliche Quellen

Als ich Papa geworden bin, hat sich mein Leben schlagartig geändert. Ich habe in sehr kurzer Zeit super viele schöne Erlebnisse gehabt. Aber wie das nun mal so ist im Leben. 

Wo Sonne ist, da ist auch immer Schatten. 

Negative Erfahrungen und Ängste blieben natürlich nicht aus. Viele davon unbegründet. Aus mangelnder Erfahrung. 

In der Zeit habe ich natürlich auch selbst viel recherchiert. Problem ist hier, dass es zu jeder Meinung auch immer eine Gegenmeinung gibt.

Um es dir einfacher zu machen, möchte ich hier auch einige Quellen aufzeigen, die einen Teil meiner Fragen beantworten konnten.

Ein paar sehr hilfreiche Tipps rund um das ein- und durchschlafen findet ihr bei: 

 

Wenn du noch keine große Erfahrung hast, weil es dein erstes Kind ist. 

Wenn du nicht recht weist was ein normales Schlafverhalten, bei deinem Zwerg, ist. 

Oder du einfach mehr Informationen brauchst, welches Schlafbedürfnis dein Kind hat. 

Hier bist du gut aufgehoben.

Babys, Kleinkinder und Kinder im allgemeinen haben doch sehr unterschiedliche Anforderungen an das Schlafvolumen. Deshalb wirst du etwas experimentieren müssen, um den richtigen Weg für dein Baby zu finden. 

Fazit

Je schneller es mit dem selbst einschlafen klappen soll, desto stärker ist die Variante gegen das Baby gerichtet. Je länger es dauert, desto schonender ist es für das Baby.

Wer es sich zeitlich und natürlich auch nervlich leisten kann, dem empfehle ich eine sanfte Methode.

Mit Kuscheln, Singen und viel Zeit für dein Baby. Das dauert länger und ist anstrengender für dich. Dafür ist Liebe und Einfühlungsvermögen, in meinen Augen, einfach besser für dein Baby.

Du solltest auch nicht vergessen, dass eine schnelle Variante wie die Ferber-Methode, ebenfalls erheblichen Stress für dich und dein Baby bedeutet. Es ist nicht einfach sein Baby 20 Minuten schreien zu lassen ohne Schuldgefühle zu bekommen.

Am Ende ist das weder für dich noch dein Baby ein leichter Weg. Auch wenn er kürzer ist. 

Jetzt ist dein Feedback gefragt

Hast du Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder fehlt dir noch etwas? 
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